Der Bayerische Ministerrat hat am heutigen Dienstag die Aufnahme der Erweiterung des OP-Bereichs sowie des Neubaus von Intensivpflege und Geriatrie an der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2031 beschlossen. Die förderfähigen Kosten belaufen sich auf 55,25 Millionen Euro.

Der Bayerische Ministerrat hat am heutigen Dienstag den Weg für ein wichtiges Bauvorhaben an der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz freigemacht. Die Erweiterung des OP-Bereichs sowie der Neubau von Intensivpflege und Geriatrie werden in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2031 aufgenommen. Für dieses Vorhaben sind förderfähige Kosten von 55,25 Millionen Euro vorgesehen.

Der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas W. Holz begrüßt die Entscheidung ausdrücklich. Er betonte, dass die Erweiterung des OP-Bereichs und der Neubau von Intensivpflege und Geriatrie zentrale Bausteine seien, um die medizinische Versorgung der Menschen im Stimmkreis auch in Zukunft auf hohem Niveau zu sichern. Als Stimmkreisabgeordneter für Bad Tölz-Wolfratshausen/Garmisch-Partenkirchen hob er die Bedeutung dieser Investitionen für den ländlichen Raum hervor.

Holz erklärte, dass über 60 Prozent der Fördermittel im Krankenhausbauprogramm in Projekte im ländlichen Raum fließen, was ein klares Bekenntnis zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse sei. Davon profitiere nun auch die Stadtklinik Bad Tölz und damit unmittelbar die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis und im gesamten Stimmkreis. Als stellvertretender Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen unterstrich Holz zudem die kommunale Dimension, indem er eine gut ausgestattete Klinik als Standortfaktor und Stück Daseinsvorsorge bezeichnete. Er dankte der Staatsregierung, insbesondere Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Finanzminister Albert Füracker, für diese wichtige Weichenstellung.

Insgesamt hat der Ministerrat 13 neue Krankenhausbauprojekte mit einem Gesamtvolumen von fast 600 Millionen Euro beschlossen.

Quelle: Pressekontakt Felicia Wagner
Foto: Symbolbild