Unterschätzte Waldbrandgefahr

Trotz derzeit wechselhaftem Wetter erhöhen trockene Böden und hohe Temperaturen schnell das Brandrisiko. Auch Glasscherben gefährden Tiere.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) weist auf die unterschätzte Waldbrandgefahr hin. Das Frühjahr 2026 war eines der wärmsten und sonnigsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Entsprechend schnell können Böden jetzt durch wenige heiße Tage austrocknen, besonders in Nadelwäldern. Bereits am kommenden Freitag wird in einigen Regionen Deutschlands die zweithöchste Waldbrandstufe erreicht. Ein kleiner Funke kann ausreichen, um vertrocknetes Gras, Äste oder altes Laub zu entzünden.

Informationen zum Waldbrand-Gefahrenindex (WBI) sind auf www.dwd.de verfügbar.

Quelle: DJV