Das Gebirgsjägerbataillon 233 aus Mittenwald wird heute einen landkreisübergreifenden Orientierungsmarsch mit 40 Soldatinnen und Soldaten durchführen. Die Übung dient dem Zurechtfinden im unbekannten Gelände, insbesondere bei Dunkelheit. Zur Marschüberwachung werden neben drei Kraftfahrzeugen auch eine Drohne eingesetzt.
Die Bevölkerung wird gebeten, sich von den Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten. Es wird auf die Gefahren hingewiesen, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln ausgehen. Sollten derartige Gegenstände gefunden werden, ist die Polizei zu verständigen.
Etwaige Übungsschäden sind innerhalb eines Monats nach Beendigung der Übung bei der zuständigen Gemeinde anzumelden, sofern die Schäden nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Streitkräfte beseitigt worden sind.
Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Garmisch-Partenkirchen