CSU-Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen verabschiedet langjährige Mitglieder

Der CSU-Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen hat in seiner jüngsten Fraktionssitzung sowohl die Zusammensetzung für die kommende Wahlperiode 2026-2032 thematisiert als auch scheidende Kreistagsmitglieder gewürdigt.

In Königsdorf freute sich Kreisvorsitzender Thomas W. Holz darüber, dass der CSU-Kreisverband auch in der Wahlperiode 2026-2032 die stärkste Fraktion im Kreistag stellen wird. „Wir sind wieder mit 21 Mitgliedern vertreten“, so Holz. Er hob hervor, dass Bürgermeister Rainer Kopnicky, Bürgermeister Andreas Rammler, Balbina Fuchs und Seppi Rohrmoser als vier Neulinge den Sprung in das Kreisgremium geschafft haben.

Im Rahmen der für die laufende Wahlperiode letzten Fraktionssitzung wurden auch mehrere Kreistagsmitglieder verabschiedet. Josef Janker, der nach 24 Jahren nicht erneut angetreten war, hatte sich als ehemaliger Bürgermeister der Stadt Bad Tölz insbesondere im Kreis- und Bauausschuss engagiert und dabei die Belange der Gemeinden und Städte berücksichtigt.

Birgitta Opitz aus Lenggries beendete nach 12 Jahren ihr kommunalpolitisches Wirken. Sie setzte sich im Sozialausschuss und in der Fraktion für soziale Themen ein. Maria Urban aus Eurasburg, ehemalige stellvertretende Kreisbäuerin, machte landwirtschaftliche Themen sowie soziale und kulturelle Angelegenheiten im Sozialausschuss zu ihren zentralen Anliegen während ihrer sechsjährigen Kreistagszugehörigkeit.

Dr. René Mühlberger, der im August 2021 in den Kreistag nachrückte, brachte sein Wissen als Leiter der Staatlichen Feuerwehrschule in Geretsried ein. Sein kommunalpolitisches Engagement führt er als Stadtrat in Bad Tölz fort. Wolfgang Morlang gehörte seit 2020 dem Kreistag an, wechselte vor einem Jahr in die CSU-Fraktion und engagierte sich im Infrastruktur- sowie im Rechnungsprüfungsausschuss. Er bleibt der Kommunalpolitik als Gemeinderatsmitglied in Lenggries erhalten.

Fraktionsvorsitzender Martin Bachhuber dankte den ausscheidenden Mitgliedern: „Kommunalpolitik ist nicht immer nur vergnügungssteuerpflichtig, Ihr habt Euch aber in absolut vorbildlicher Weise für unseren Landkreis und dessen Bürgerinnen und Bürger eingesetzt – das ist in der heutigen Zeit alles andere als eine Selbstverständlichkeit.“

Quelle: CSU-Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen