Wegen Niedrigwasser: Fahrplan auf dem Starnberger See angepasst

Der niedrige Wasserstand auf dem Starnberger See hat Auswirkungen auf die Seenschifffahrt. Ab sofort können vier Anlegestellen vorübergehend nicht mehr bedient werden.

Die Bayerische Seenschifffahrt hat ihren Fahrbetrieb auf dem Starnberger See wegen des anhaltenden Niedrigwassers angepasst. Seit heute (4. August 2026) werden die Landestege in Berg, Possenhofen, Bernried und Ambach bis auf Weiteres nicht mehr angefahren.

Grund dafür ist, dass an diesen Anlegestellen ein sicheres Anlegen der Schiffe sowie das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste derzeit nicht gewährleistet werden können. Die Große und Kleine Rundfahrt sowie die Nord- und Südrundfahrt finden weiterhin statt, allerdings nur mit Stopps in Starnberg, Leoni, Tutzing und Seeshaupt.

Nach Angaben der Bayerischen Seenschifffahrt steht die Sicherheit von Fahrgästen und Besatzungen an erster Stelle. Sobald sich der Wasserstand wieder verbessert, sollen die betroffenen Anlegestellen wieder in den regulären Fahrplan aufgenommen werden.

Quelle: Bayerische Seenschifffahrt